Mario Iasevoli

 

  Computer

 

  ...es begann mit einem programmierbaren Taschenrechner und

  zwar einem TI57 von Texas Instruments in den 70er Jahren.
  50 Programmierschritte, das war schon was.

 

   TI57

 

  Dann kam der Sinclair ZX81, noch überwiegend selbst
  zusammengelötet, 1KB Speicher, ich war restlos stolz !
  Für den kleinen folienbetasteten Rechner gab es ein Schachprogramm
  mit 9 Schwierigkeitsstufen, sogar mit kleiner graphischer Darstellung.
  Später folgte der Ausbau mit externer Tastatur und 16KB
  Speichererweiterung...

 

Sinclair ZX81

 

 

  Dann kamen die ersten Commodore 64 Rechner, das war schon Luxus
  pur und Speicher "satt" ... .

  Irgendwann dann der erste IBM-kompatible PC mit 20MHz und 80286
  Prozessor und 40MB HDD. Damals dachte ich, daß man diese Festplatte
  wohl kaum je füllen könnte... .
  Gelandet bin ich im Moment bei einem Pentium mit 300MHz und
  der heute üblichen Ausstattung.

  Parallel dazu suchte ich immer schon einen kleinen Rechner für die
  Tasche. Der Erste war ein Atari Portfolio mit 512KB Speicher, der lief schon ganz ordentlich (DOS 3.0).

 

Atari Portfolio

 

 

  Kurzzeitig hatte ich auch einen HP95LX mit ähnlichen
  Möglichkeiten wie der kleine Portfolio. Dann kam ein Psion
  Serie 5 mit 8MB RAM.
  Ein wirklich ausgereiftes System mit vielen Möglichkeiten,
  aber das Display mit schlechtem Kontrast gefiel mir nicht.

 

Psion Serie 5

 


  So kam danach der erste WinCE - Rechner ein HP620LX mit
  16MB RAM und REX3 Einschubkartenorganizer.

 

HP620LX

 

 

  Als das ganze zu schwer und sperrig wurde, landete ich bei einem HP545
  Palmtop-Rechner mit 16MB RAM+48MB Flashcard und WINCE 3.0 ,dem
  sogenannten PocketPC. Sehr handlich, tolles Display, im Detail nicht
  ganz so praktisch wie ein Psion. Aber worauf es ankam war die Hemden-
  taschentauglichkeit, und da gibt es mit Ausnahme der Palm-Rechner wohl
  keine Konkurrenz.

 

HP 545 Jornada

  

 

  

Dann kam auch mal ein Palm OS 4.0-Rechner, den Sony Clié 625T mit 16MB RAM und 32MB Memorystick. Dieser bietet alle Features der PocketPC-Rechner, ist jedoch sehr schön klein, flach und bietet ein sehr gutes Display. Das Problem bei Sony sind die sehr teuren Ersatzteile bzw. Service.

   

               Sony Clié 625T

 

 

 

Zur Zeit benutze ich einen HP IPAQ 1930. Ein sehr kleiner und flacher Windows Mobile Pocket PC, welcher sich auch sehr gut im Auto als Navigationseinheit (über IR-Koppelung zum GPS Garmin Etrex) bewährt. Er besitzt ein sehr gutes Display, welches man auch bei Tageslicht sehr gut ablesen kann.

 

               HP IPAQ 1930

         

 

 

 

 

  Interessante Links zum Thema:

ce4you - 100% Windows CE : Eine der besten Informationsquellen für WinCE
Emulatoren : Für fast jeden erdenklichen Zweck
HP-CLUB : Für HP-Palmtop, gute Linkliste
PocketPC-Webring
Medical Software : Für Palm, WinCE-Rechner
PDA.TUCOWS.COM - Pocket PC : Sehr gutes Software-Archiv für PocketPC
S.U.P.E.R. - HP95LX Section : Software für den HP95LX
The Simtel.Net MS-DOS Collection Contents : Gutes DOS-Software Archiv
WindowsCE and GSM : Beschreibt Connection von GSM-Telephon und WinCE
Häufig benötigte DLL´s für Windows
SWR3 - OnlineCounter : Gutes Gebühren-Überwachungsprogramm
Telephone Directories on the Web
Windows 32-bit Hardware Driver : Alle erdenklichen Treiber für Windows
Windows Commander : Sehr guter Dateimanager im Norton-Commander Stil, sehr empfehlenswert.

 

 

  e.mail: mario@iasevoli.de

  Ich distanziere mich von den Inhalten aller nicht eigener Webseiten, auf die ich verweise und übernehme keine Verantwortung für deren Inhalte.

  Letzte Änderung: 01.10.05 14:57webmaster@iasevoli.de

  [ Home | Amateurfunk | Computer | Islandpferde | Medizin | Classsic Motors | Mountainbike ]

 

  Zur Homepage meiner Mutter:[ Roswitha Iasevoli´s Literaturseite ]